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Faschingswanderung

Faschingswanderung

Zur traditionellen Faschingswanderung konnte Wanderführer Arne Otto 13 Teilnehmer am Bahnhof Altdorf begrüßen.

Durch den Riedener Wald ging es auf dem Wanderweg 7 nach Unterrieden. Dem Weg 7a folgend wurde die A6 unterquert . Zuerst neben der Autobahn, später über die Hochfläche wanderte die Gruppe zum Parkplatz beim Aussiedlerhof Volz (Bild). Hier wurden die Wanderer von der Schatzmeisterin Elfriede Müller mit belegten Brezen, Pralinen und der obligatorischen flüssigen Stärkung erwartet.

Nach kurzer Pause wanderte die Gruppe ein Stück auf dem Paul Pfinzig Weg, auf der mangels Schnee nicht gespurten Langlaufloipe, bevor es dem Blaupunkt folgend hinunter nach Kucha ging.

Im Gasthof „Grüner Baum“ waren Plätze nicht nur für die Wanderer reserviert. Ehefrauen und andere Mitglieder waren mit dem Auto gekommen. Nach einem kräftigen Mittagessen erfreute ein Musiker mit zünftigen Melodien die Gäste, von denen sich viele kostümiert hatten.
Die stimmungsvolle Musik forderte zu immer neuen Tanzrunden auf. Das muntere Treiben dauerte bis zum Abend. Dank der vielen Mitglieder, die mit dem Auto gekommen waren, kamen alle wieder zurück nach Altdorf.

Text: Arne Otto;
Bilder: Karin Eckstein, Helmuth Gatti

Neue Website DAV Sektion Altdorf

Die Website der DAV Sektion Altdorf ist komplett überarbeitet worden und startet jetzt mit neuem Design und innovativer Technik durch. Konzipiert und technisch weiterentwickelt hat die Website Matthias Frank in enger Abstimmung mit Erich Frank. Der Look der neuen Website: klar und aufgeräumt. Er orientiert sich an den Trends und Konventionen modernster Weboptik und hebt sich damit deutlich von dem eher altbackenem Screendesign der alten Website ab. Nach dem Facelift ist die neue Website auf dem neuesten Technikstand und fit fürs aktuelle Webzeitalter. Die neue Website überzeugt nach der konsequenten Überarbeitung durch Lesbarkeit und übersichtliche Anordnung. Bewährte Features wurden beibehalten oder ausgebaut.

Anpassungsfähig: "Responsive Website"

Im Fokus des Website-Relaunchs unter anderem: intelligente Benutzerführung, hohe Qualität hinsichtlich Anwenderfreundlichkeit, Browserkompatibilität und Ladegeschwindigkeit. Ein zentrales Thema des Relaunchs war zudem die Gestaltung der Website im so genannten „Responsive Webdesign“. D.h.: Die Website passt sich in Bildschirmdarstellung und -auflösung automatisch den unterschiedlichen Anforderungen mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets an. Eine separate mobile Version der Homepage ist dadurch überflüssig.
Klare Struktur, übersichtliche Gliederung
Die neu gestaltete Startseite bietet dem Besucher vom Start weg alle wichtigen aktuellen Inhalte auf einen Blick. Auch die Unterseiten der Homepage unterliegen einer klaren Struktur und sind übersichtlich gegliedert. Neben einer Fülle von Infos und News rund um den DAV Altdorf und seine Veranstaltungen, können sich die Benutzer auf Bildgalerien der Gruppen freuen. Der Rückblick der Sektion und seiner Gruppen sind nun bequem nach Datum und Gruppen sortierbar. Sollte etwas doch nicht auf Anhieb gefunden werden, gibt es natürlich auch eine seiteneigene Suchfunktion.

Technik

Dank dem Content Managment Sytem(CMS) Drupal sind wir nun mit der neuen Website in Sachen Anwenderfreundlichkeit und Bedienbarkeit wieder am Stand der Dinge. Bootstrap ist im Hintergrund des Designs für die Responsive Website Gestaltung zuständig. Die verschiedenen Gallerien lassen wir durch das javascript juicebox erstellen, dies ermöglicht uns auch hier ein einfach zu bedienendes und Datenvolumen schonendes  Responsive Design. RSS-Feeds können für die News auf der Startseite und für den Rückblick abonniert werden.

Wir wünschen viel Vergnügen bei dem Erkunden der neuen Website der Sektion Altdorf des DAV.
Matthias Frank und Erich Frank

Norissteig-Begehung Kletterer 50+

Norissteig-Begehung der "Kletterer 50+“ (11.07.2016)

Vom Parkplatz am Wirtshaus Goldener Hirsch (das leider montags geschlossen hatte) gingen wir Richtung Fischbrunn am Waldrand entlang zum Einstieg des Norissteigs. Jedenfalls war es so geplant. Einige Diskussionen über den weiteren Verlauf des Weges später, landeten wir am Fuß des „Frankekamin“. So haben wir eben den Norissteig in umgekehrter Richtung begonnen. Es gab Ratschläge zum Klettersteiggehen von Rita, da einige noch keinen Klettersteig begangen hatten.
Alle haben den Frankekamin aufwärts gemeistert, wenn auch bei manchem der Rucksack als Klemmkeil fungierte. Oben ging es dem Wegzeichen nach, was auch ohne gedruckte Tourenbeschreibung von Martina klappte. Als nächstes erreichten wir den „Sprungstein“ Durch einen Felsspalt rutschen wir nach unten und es ging weiter über ein drahtseilversichertes Band zu einem weiteren Höhepunkt - dem „Brettl“. Eine 30m hohe Felswand, in der auf halber Höhe ein schmales Felsband waagerecht entlang führt, drahtseilgesichert über Eisenstifte. Dort gab es gratis einen Tipp, wie man z. B. mit Hilfe einer Exe auch mal (gesichert) gemütlich pausieren kann. Und sollte es einem tatsächlich mal die Füße wegziehen, wie man mit Hilfe einer Prusik-Schlinge wieder das rettende Drahtseil erreicht. Diese Sicherheitshinweise waren sehr nützlich.
Vom Brettl wieder abwärts erreichten wir nach kurzer Wanderung das bekannte „Noristörl“ Hier wurde eine kurze Rast eingelegt und die geschätzten 2 kg Kirschen von Monika gemeinschaftlich vertilgt. Nun war das Gewicht gleichmäßig verteilt.
Gleich hinterm Törl gibt es wieder einen kleinen Kletterfelsen, den unsere mitgeführten Männer natürlich überstiegen. Wie übrigens jeden im Wege stehenden Felsbrocken, an dem wir nun vorbei kamen. Nach einer Gratwanderung mit steilem Abstieg näherten wir uns dem "Felsenloch“, durch das wir natürlich alle hindurch krochen. Dann kommt die bekannte „Amtsknechtshöhle“. Durch einen schmalen Spalt geht es hinein und auf der anderen Seite durch ein kleines Loch wieder hinaus. Da einige Zeitgenossen in der Höhle wohl unbedingt ein Feuerchen machen mussten, dessen Rauch durchs Loch abzog, sahen wir danach etwas geschwärzt aus. So, nun waren wir eigentlich am Anfang der Tour angekommen. Aber die Mittelbergwand war ja noch nicht erstiegen. Also wanderten wir zurück - wieder mit Wegdiskussionen - und landeten wieder am Frankekamin. Da wir nun schon mal da waren, stiegen wir halt diesmal abwärts durch den Kamin.
Zügig ging es hinüber zur „Mittelbergwand“. Nachdem wir einen schmalen Felsspalt bezwungen hatten, erreichten wir das Drahtseil und schoben uns auf dem schmalen Felsband vorwärts. Ein Felsstück versperrt den Weg. Da mussten wir hinauf. Für Kurzbeinige und ohne Kletterschuhe etwas mühsam. Aber schon standen wir am Gipfelkreuz. Da gab es dann das obligatorische Gruppenfoto. Abwärts ging es jetzt "commode“ und am Waldrand entlang zurück zum Parkplatz. Eine gemeinsame Einkehr beendete die Tour.
Nun steht der Begehung des Höhenglücksteiges nichts mehr im Weg.

Martina Kern

Rückblick Sonnwendfeier 2016

Sonnwendfeier auf der Dörlbacher Au (25.06.2016)

Trotz der schwierigen Wetterlage ließen es sich unsere Jugendgruppen nicht nehmen, auf der Dörlbacher Au wieder einen großen Holzstoß aufzustellen, um diesen anlässlich der Sonnenwende anzuzünden.
Vorher wurde aber erst das traditionelle Fußfallspiel angepfiffen. Eine Halbzeit konnte auch gut gespielt werden bevor gegen 19.00 Uhr abgebrochen werden musste. Es wurden alle Hände gebraucht, den aufgestellten Pavillon festzuhalten, damit er dem heftigen Wind und dem sintflutartigen Regen standhalten konnte.
Nach einer Stunde des Wartens - manche trocken in den Autos, die Nordwandgesichter im regendurchpeitschtem Pavillon - war der Spuk vorbei.
Vorzeitig wurde, noch bei leichtem Regen, nach einer kurzen Feuerrede "unter Dach“ der Holzstoß angezündet. Und wie durch ein Wunder, das Holz brannte und es gab keinen einzigen Regentropfen mehr. Bei jetzt traumhaften Sonnwendfeier-Bedingungen wurde um das Feuer bis in die f rühen Morgenstunden Feuerwache gehalten.
Alles in Allem eine unvergessliche Sonnwendfeier.

Vielen Dank wie immer an die vielen Helfer: Helmut Schmidt, Andrea und Horst Schwarzbauer, Herrman Frank, Erich Frank, Angelika Beranek und natürlich die komplette Jugend der DAV Sektion Altdorf.

 

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