DAV Sektion Altdorf bei Nürnberg - Rückblick https://www.dav-altdorf.de/index.php/rueckblick/rss.xml de Skitour in Osttirol https://www.dav-altdorf.de/index.php/Rueckblick/2019-Osttirol <span>Skitour in Osttirol</span> <div>01.03.19</div> <span><span lang="" about="/users/erich" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Erich Frank</span></span> <span>Fr, 03/08/2019 - 15:54</span> <div><h3><span><span><span><strong>Auf Skitour in Osttirol</strong> (01.03. - 04.03.2019)</span></span></span></h3> <p><span><span><span>Eine Gruppe von 14 Skitourengehern der DAV Sektion Altdorf im Alter von 19 bis 66 Jahren machte sich am verlängerten Faschingswochenende auf in die Osttiroler Alpen.</span></span></span></p> <p><span><span><span>Am ersten Tag ging es bei durchwachsenem Wetter vom Lucknerhaus aus gut 800 Höhenmeter hinauf zur Stüdlhütte, die zur Enttäuschung aller geschlossen hatte. Die Abfahrt erwies sich im oberen Tal als griffig, im unteren Teil als sehr harschig und abgefahren. Bei der Rast in geselliger Runde im Lucknerhaus ließ man das Erlebte Revue passieren. </span></span></span></p> <p><span><span><span>Tags darauf stiegen die fünf Frauen und neun Männer bei herrlichem Sonnenschein vom Stallersattel durch kupiertes Gelände hinauf zur Roten Wand (2818m). Auf die gleiche Idee kamen auch etliche andere Skitourengeher, so dass es auf dem Gipfel etwas eng zuging. Dies schmälerte allerdings nicht den Genuss der grandiosen Aussicht auf die Dolomitenkette mit den Drei Zinnen. Bei der Abfahrt wechselten kurze Pulverschneerinnen mit harschigem, windverpresstem Gelände – ein kleiner Wermutstropfen für die begeisterten Abfahrer. </span></span></span></p> <p><span><span><span>Am Sonntag bestieg man bei Kaiserwetter den weißen Knott (2864m) durch herrliche, weitläufige Winterlandschaft. Vom Gipfel, den die Gruppe dieses Mal für sich allein hatte, war der Gipfel des Großglockners (3798m) zum Greifen nah, ebenso die Schobergruppe mit dem markanten Bösem Weibl (3121m). Beim Abfahren teilte sich die Gruppe. Vier Männer fuhren Richtung Heiligblut durch fluffigen Pulverschnee ab, mussten jedoch wieder auffellen und etwa hundert Höhenmeter aufsteigen, die anderen Teilnehmer genossen die Abfahrt im aufgefirnten Schnee im Sonnenschein. Bei der gemeinsamen Einkehr im Lucknerhaus tauschte man die Erlebnisse aus. </span></span></span></p> <p><span><span><span>Am letzten Tag starteten die verbleibenden Teilnehmer vom Südportal des Felbertauerntunnels aus zur Amertaler Höhe. Beeindruckende Landschaftsbilder beim 1300 Höhenmeter langen Aufstieg durch ungespurtes Gelände und dazu immer wieder der Blick zum Großvenediger machten diese Tour zu etwas Besonderem. 20 Höhenmeter unterhalb des Gipfels setzte jedoch so starker Sturm ein, dass Stöcke, Felle und alles andere festgehalten werden musste, damit es nicht davonflog. Schnell ging es zurück ins Tal und im warmen Auto zurück nach Hause. </span></span></span></p> <p><span><span><span>Das Resumee der Teilnehmer lautete: obwohl das Skitourengehen einen Boom erlebt, findet man in manchen Gegenden noch genügend einsame und wenig begangene Touren, bei denen man der Natur ganz nach ist.</span></span></span></p> <p>Text: <span><span><span>Gisela Schuster<br /> Bilder: Wolfgang Wening</span></span></span></p></div> <div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Osttirol/P1050037.jpg?itok=aozEGJms" width="325" height="217" alt="Aufstieg; Hinten: Riegelkopf, Amertaler Höhe" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Osttirol/P1050020-P1050023r.jpg?itok=EhgZQS8S" width="325" height="217" alt="Pause beim Aufstieg zur Amertaler Höhe mit Blick auf Raneburgkogel, Schildkogel, Wildenkogel, Vorderer Plattenkogel, Großvenediger, Plattiger Habach und Roter Kogel in der Venedigergruppe" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Osttirol/P1050006.jpg?itok=yfhEiK1F" width="325" height="217" alt="Abfahrt vom Weißen Knoten mit Blick auf Hocharn und Hoher Sonnblick in der Goldberggruppe sowie Zingetzkamp und Gremul" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Osttirol/P1040915-P1040926r.jpg?itok=2pMHaSmJ" width="325" height="217" alt="Weißer Knoten: 360°-Panorama mit Blick auf Hocharn, Roter Knopf, Dolomiten, Hochgall, Muntanitz, Großglockner und Schwerteck" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Osttirol/P1040905.jpg?itok=sQECfFRn" width="325" height="217" alt="Aufstieg zum Weißen Knoten mit Blick auf die Villgratner Berge, Granatspitzgruppe, Rieserfernergruppe und Venedigergruppe" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Osttirol/P1040904.jpg?itok=8rC7AXzn" width="325" height="217" alt="Lucknerhaus: Hofmannspitze und Großglockner" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Osttirol/P1040901.jpg?itok=4yfMRfKw" width="325" height="217" alt="Mooserhof: Mondsichel und Venus im Morgenrot" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Osttirol/P1040894.jpg?itok=lKaMtLQR" width="325" height="217" alt="Rote Wand: Abstieg über den Gipfelgrat" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Osttirol/P1040891-P1040893r.jpg?itok=sKLQoS2a" width="325" height="217" alt="Rote Wand: Blick auf die Dolomiten von der Dreischusterspitze über Drei Zinnen, Monte Antelao, Monte Cristallo, Monte Pelmo, Hohe Gaisl, Tofana, Marmolada, Piz Boé, Langkofel und Sas Rigais bis zum Peitlerkofel" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Osttirol/P1040887.jpg?itok=4LT9XD-c" width="325" height="217" alt="Rote Wand: Gipfelfoto" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 08 Mar 2019 14:54:56 +0000 Erich Frank 307 at https://www.dav-altdorf.de Skitouren Pfitschtal https://www.dav-altdorf.de/index.php/Rueckblick/2019-Wiesen <span>Skitouren Pfitschtal</span> <div>22.02.19</div> <span><span lang="" about="/users/erich" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Erich Frank</span></span> <span>Fr, 03/01/2019 - 17:46</span> <div><h3><span><span><span><span><strong><span><span><span>21 Jahre Skitouren mit den Freunden aus Wiesen/Pfitsch               </span></span></span></strong></span></span></span></span></h3> <p><span><span><span><strong><span><span><span>Der DAV Altdorf bietet im Rahmen der Busgemeinschaftsfahrt zum Skifahren auch Skitouren an.<br /> Organisiert von Elke und Roland Linnert waren in diesem Jahr der Zinzeler 2422 m und die Wildseespitze 2733m bei viel Schnee die Ziele. Die Bergfreunde des Südtiroler Alpenvereins SAV Pfitsch/Sterzing begleiten diese Touren seit 21 Jahren. Bereits 1998 führte Willi Eisendle, damaliger 1. Vorsitzender der Ortsgruppe Pfitsch die Skitourengruppe zum Zinzeler. Armin Geyr, jetziger 1. Vorsitzender vom SAV und Gabi Hofer führten in diesem Jahr zur Wildseespitze.</span></span></span></strong></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Heuer wurde die Tour zum Zinzeler wiederholt. Die Bedingungen dafür waren günstig, reichlich Schnee vorhanden. Mit Taxi und Privat-PKW ließen sich die drei Frauen und sechs Männer vom Graushof in Afens, dem langjährigen Quartier der Skibusfahrt, zum Weiler Gospeneid, dem Start der Skitour fahren. Zuerst ging es auf einem Forstweg zum Gospeneider Bach, dann aufwärts am Bachgraben und bald kam man in freies Gelände. In angenehmer Steigung durch das Hochtal erreichten die Tourengeher nach einer kurzen Steilstufe bei 2300 m den Kamm, von dort flach hinüber zum Gipfelaufbau und zum großen Gipfelkreuz auf 2422 m. Durch seine in das Wipptal vorgeschobene Lage bietet der Zinzeler ein prachtvolles Panorama. Doch der kalte Nordostföhn lies die Gruppe nur kurz am Gipfelkreuz verweilen. Gerne fuhr man wieder ab in die windgeschützte Lage unterhalb der Steilstufe. Hier wurde auch gevespert.</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Armin Geyr und Gabi Hofer aus Wiesen holten die Tourengeher am Sonntag vom Graushof ab. Armin hatte am Samstag eine Probetour auf die Wildseespitze unternommen und die Bedingungen für gut empfunden. Die Skitourengruppe fuhr mit Taxi und PKW dann weiter hoch ins Pfitschtal bis hinter Kematen zum Weiler Grube. Hier wurden die Felle aufgezogen und los gings. Nach dem legendären Piepser-Test startete man über freies Gelände, im Schattenbereich durchaus noch frisch. Über eine freie Wald-Schneise steil hoch, exakte Spitzkehren Technik war angesagt, wurde es den Teilnehmern dann doch schnell warm. Die Tour verläuft vom Pfitschtal aus südseitig 1300m hoch zum Alpenhauptkamm an die Grenze zu Österreich. Das Wetter zeigte sich auch am Sonntag von seiner besten Seite: Sonne pur und dunkelblauer Himmel. Nach der Waldgrenze wird das Gelände erst flacher bis zu einer großen Quermulde unter dem Kamm, bevor es zum Gipfelaufbau hin wieder steiler wird. Der Blick zurück auf die schroffen Pfitscher Berge der gegenüberliegenden Talseite und in das Zentrum der Pfunderer Berge ist beeindruckend. Über die ausgesuchten Tiefschneehänge wedelten die Tourenfahrer begeistert hinunter. Eine kleine Herausforderung bot die schmale Abfahrt in der freien Wald-Schneise. Doch die Belohnung kam gleich. Auf dem freien Gelände wedelte die Gruppe in Formation im Firnschnee elegant hinunter ins Tal. </span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>In den 21 Jahren gemeinsamer Skitouren wurden im Ridnauntal die Zunderspitze, im Ratschingstal die Kleine Kreuzspitze, im Flerschtal die Matratschspitze, im Ratschingstal das Schlotterjoch erklommen, um nur einige Beispiele zu nennen. 21 Jahre – das ist gelebte Partnerschaft mit den Südtiroler Freunden und das ist Nachhaltigkeit. Als Skitourengeher genießen die Altdorfer ihre freundliche, umsichtige Art, ihre Erfahrung im Gelände und in den Bergen und eben die Sicherheit, die sie vermitteln. Die Pfitscher sind in ihrer Art bescheiden. Wüsste man nicht, dass Gabi Hofer mehrere 8000 er bestiegen hat, sie selbst würde es nicht erzählen. </span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Die freundschaftlichen Kontakte mit Wiesen/Pfitsch bestehen seit 1982. Seit 1983 fährt der DAV Altdorf jedes Jahr zur Skivereinsmeisterschaft, seit 1998 gibt es gemeinsame Skitouren und seit 2010 besteht eine kommunale Partnerschaft zwischen Altdorf und Wiesen/Pfitsch. Initiator war 1982 Konrad Holz, weiterentwickelt durch Uli Reichert und jetzt durch Dr. Volker Güther, alles 1. Vorsitzende des DAV Altdorf. Die Initiatoren des SAV Pfitsch/Sterzing sind Willi Eisendle und Armin Geyr, ebenso 1. Vorsitzende des Südtiroler Alpenvereins. Wir Altdorfer dürfen gemeinsam mit ihnen ihre Heimat kennenlernen und sie geben den einen oder anderen Geheimtipp preis – echte Freunde eben.</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Text: Monika Kürschner<br /> Bilder: Monika Kürschner (1), Wolfgang Wening (9)</span></span></span></span></span></span></p></div> <div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Wiesen/P1040724.jpg?itok=AWa_eypS" width="325" height="217" alt="Aufstieg zum Zinseler mit Stubaier Alpen im Hintergrund" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Wiesen/P1040735.jpg?itok=_f1VxaUN" width="325" height="217" alt="Schneestrukturen am Zinseler; Hinten: Stubaier Alpen" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Wiesen/P1040755.jpg?itok=U3k2Xlz1" width="325" height="217" alt="Gipfel des Zinseler" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Wiesen/DSC_1845.jpg?itok=uJmBHYrL" width="325" height="217" alt="Die Skitourengruppe mit Blick zur Wildseespitze" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Wiesen/P1040793.jpg?itok=TsZY0SK8" width="325" height="217" alt="Gabi beim Aufstieg; Hinten: Zillertaler Alpen" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Wiesen/P1040782.jpg?itok=uBBx5UP-" width="325" height="217" alt="Hindernislauf im Wald" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Wiesen/P1040780.jpg?itok=P-rTNhAn" width="325" height="217" alt="Aufstieg von Platz in Richtung Wildseespitze; Hinten: Weißspitze, Rollspitze" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Wiesen/P1040814.jpg?itok=YBsoyvXR" width="325" height="217" alt="Aufstieg zum Pfitscher Joch; Hinten: Rotbachlspitze" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Wiesen/P1040831.jpg?itok=863Ef3Gq" width="325" height="217" alt="Roland vor der Kirche “Heiliger Nikolaus”; Hinten: Obernberger Tribulaun, Schwarze Wand" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 01 Mar 2019 16:46:19 +0000 Erich Frank 306 at https://www.dav-altdorf.de Skitourenauftakt in den Bayerischen Alpen https://www.dav-altdorf.de/index.php/Rueckblick/2019-Spitzingsee <span>Skitourenauftakt in den Bayerischen Alpen</span> <div>26.01.19</div> <span><span lang="" about="/users/erich" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Erich Frank</span></span> <span>Fr, 02/01/2019 - 11:41</span> <div><p><strong>Neun Skitourengehen des DAV Altdorf erlebten traumhafte Bedingungen im Spitzingsee Gebiet. Drei Skitouren zwischen 650 und 850 hm wurden unternommen.  </strong><br /> Dank der ausgiebigen Schneefälle Mitte Januar konnte ein nahe gelegenes Skitourengebiet ausgewählt werden. Neun DAV-Mitglieder machten sich auf den Weg nach Fischbachau, darunter ein Skitouren-Neuling, Wiedereinsteiger und alte Skitourenhasen. Ein Teil der Gruppe kam im DAV-Selbstversorgerhaus Hammer unter und der Rest in einer kleinen Pension im nahegelegenen Geitau. Die Fahrt erfolgte in Fahrgemeinschaft mit zwei Kleinbussen. Der ökologische Fußabdruck der Sektion wurde gewahrt.</p> <p>Die Tourenvorbereitung begann bereits im Dezember mit der obligatorischen Piepser Suche in Egensbach. Die sichere Handhabung der Lawinen-Verschütteten-Suchgeräte und die Organisation der Gruppe im Notfall müssen immer wieder verinnerlicht werden. Das Ziel dieser Tour wurde durch die Organisatoren Ingrid Hentschel und Roland Linnert relativ kurzfristig festgelegt. Die massiven Schneefälle und die damit verbundene riskante Lawinensituation mussten beachtet werden. Alle Teilnehmer beobachteten dann selbst im Vorfeld für das Spitzingsee Gebiet die Lawinensituation, Wetter und Windrichtung und machten sich Gedanken über machbare Touren. Tagesaktuell wurde die Planung vor Ort dann gemeinsam am runden Tisch besprochen und mit den bekannten Faktoren beurteilt: Anspruch der Tour und deren Disposition, Lawinenwarnstufe, Wetter und Temperatur, Wind und Triebschneeansammlungen.</p> <p>Bei Schneefall starteten die Tourengeher am Samstag am höher gelegenen Spitzingsee, denn im Tal gab es Regen. Über einen Forstweg, dann im freien Gelände, vorbei an der Maxlrainer Hütte wählten sie den östlichen Aufstieg zum Taubensteinsattel. Ohne Skier ging es dann noch hoch zum Gipfelkreuz. Eine Tiefschneeabfahrt der Extraklasse im meist unverspurten Gelände belohnte die begeisterten Teilnehmer für den ersten Tag.</p> <p>Auch der zweite Skitourentag startete am Spitzingsee an der Taubensteilbahn. Gleich ging es steil hoch in der Lifttrasse. Spitzkehren lernen für unsere Neue war angesagt, was sehr schnell klappte. Über tiefverschneite, sonnige Wiesenhänge, vorbei an eingeschneiten Berghütten stapfte man hoch zum Tanzeck. Ein grandioser 360 Grad Ausblick in die Bergwelt erfreute die Skifahrer an diesem sonnigen klaren Sonntag. Im Pulverschnee zogen sie ihre Schwünge bis unterhalb der Schönfeldalm. Ein paar Unentwegte mussten nochmal hochsteigen, um den Abfahrtsgenuss zu wiederholen. Die Genießer Gruppe machte es sich inzwischen auf der Terrasse der Schönfeldalm bequem. Entlang der Aufstiegsspur wedelte man später genussvoll bergab zum Taubensteinparkplatz.</p> <p>Als Tourenziel für den Montag hatte sich die Gruppe den Breitenstein ausgesucht. Vom Tourengeher Parkplatz in Fischbachau - Winkl ging es vorbei an der Schweigeralm hoch zur Bucheralm. Erst steiles Wiesengelände und dann ein tiefverschneiter Wald ließen den Aufstieg zu einem imposanten Wintermärchen werden. Das Plateau unterhalb des Gipfelbereiches war recht windig, der Gipfelanstieg abgeblasen und glatt. Bei Erreichen des Gipfelkreuzes boten sich gigantische Ausblicke bis nach München, hinunter ins Inntal, zum Wendelstein gegenüber und in die tiefverschneite Bergwelt. Die Skiabfahrt musste kontrolliert den wechselnden Schneeverhältnissen angepasst werden, wobei auch wieder Powder satt dabei war.</p> <p>Im Café Winklstübchen gleich unterhalb des Tourengeher Parkplatzes saßen die vier Frauen und fünf Männer noch gemütlich zusammen und genossen die XXL-Tortenstücke. Unisono war man sich einig: es waren drei gelungene Tage in unseren Bayerischen Alpen. Die Harmonie und Bergkameradschaft in der Gruppe waren hervorragend und die erfahrenen Skitourengeher Elke und Roland Linnert vermittelten der Gruppe praxisnahe Tipps und gaben Sicherheit für die Auswahl der Touren bei der mächtigen Schneehöhe.</p> <p>Text: Monika Kürschner<br /> Fotos: Monika Kürschner + Wolfgang Wening</p> <p> </p></div> <div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Skitour-Spitzingsee/P1070653.jpg?itok=2ZtXIZDP" width="325" height="244" alt="Aufstieg zum Tanzeck" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Skitour-Spitzingsee/DSC_1727.jpg?itok=_pt0J6Nw" width="325" height="244" alt="Aufstieg zum Tanzeck" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Skitour-Spitzingsee/DSC_1729.jpg?itok=GDbVRmiJ" width="325" height="244" alt="Auf dem Tanzeck" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Skitour-Spitzingsee/P1070659.jpg?itok=ejVi2tRj" width="325" height="244" alt="Die Skitourengruppe auf dem Tanzeck" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Skitour-Spitzingsee/P1070706.jpg?itok=db_b_5zP" width="325" height="244" alt="Verschneite Bäume und Felsen am Bockstein" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Skitour-Spitzingsee/P1070703ar.jpg?itok=AJJ918UF" width="325" height="244" alt="Wintermärchenwald beim Aufstieg zum Breitenstein" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Skitour-Spitzingsee/DSC_1742.jpg?itok=5VZz9Sct" width="325" height="244" alt="Ausblicke beim Aufstieg zum Breitenstein" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Skitour-Spitzingsee/DSC_1743.jpg?itok=BwSKKGZ8" width="325" height="244" alt="Gipfelkreuz Breitenstein" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Skitour-Spitzingsee/DSC_1740.jpg?itok=PE0Olbe-" width="325" height="244" alt="Tiefschneehang am Breitenstein" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2019-Skitour-Spitzingsee/DSC_1726.jpg?itok=jtL1A18r" width="325" height="244" alt="Verschneite Hütten" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 01 Feb 2019 10:41:08 +0000 Erich Frank 300 at https://www.dav-altdorf.de Senioren-Abschlusswanderung-2018 https://www.dav-altdorf.de/index.php/Rueckblick/Berching-Plankstetten <span>Senioren-Abschlusswanderung-2018</span> <div>07.11.18</div> <span><span lang="" about="/users/erich" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Erich Frank</span></span> <span>Mo, 12/17/2018 - 14:46</span> <div><h3><span><span><span><span><strong><em><span><span><span>DAV Senioren beendeten die Wandersaison:<br /> von Berching zum Kloster Plankstetten </span></span></span></em></strong></span></span></span></span></h3> <p><span><span><strong><span>Die beiden Senioren-Gruppen der DAV-Sektion Altdorf beendeten ihre Wandersaison mit einer gemeinsamen Wanderung von Berching nach Plankstetten. </span></strong></span></span></p> <p><span><span><span>Das geologisch interessante Rachental östlich von Berching war der Startpunkt der Wanderung, die dem Jura2000 Wanderweg folgte. Die Wanderer wurden von Knut Adams, der die Tour organisiert hatte, sowie von Helmuth Gatti begleitet. Der Weg führte zunächst entlang des Bachlaufs, an dem in der Vergangenheit das Quellwasser auf dem hier typischen Starknervenmoos kleine Kalk-Sinterterrassen gebildet hatte. Diese besitzen einen Schutzstatus von europäischem Rang. Aufgrund der in diesem Jahr langanhaltenden Trockenheit war anstelle der erwarteten funkelnden Quellwasser-Kaskaden nur ein Rinnsal zwischen den Moospolstern zu entdecken.</span></span></span></p> <p><span><span><span>Der Weg führte die Wanderer bei strahlend blauem Himmel und angenehmen spätsommerlichen Temperaturen weiter bergab. Und so querte man - dem Benediktus Weg 5 folgend - den Ludwig-Donau-Main Kanal und gelangte durch ein Stadttor in das malerischen Städtchens Berching.<br /> Dessen historische Altstadt wird von der Sulz durchflossen und ist noch von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben. Ohne längeren Aufenthalt in Berching ging es durch das Stadttor im Westen weiter, die Wanderer überquerten über eine architektonisch kunstvolle Fußgängerbrücke den Main-Donau-Kanals in Richtung des westlich gelegenen Kalvarienberges. Auf halber Höhe dieses Höhenrückens am Rande des Sulztals ging es durch herbstlich bunten Hochwald auf dick mit Laub übersäten Wegen bis zum Kloster Plankstetten. Dieses wurde im Jahr 1129 gegründet und ist heute eine <span><span>Abtei</span></span> der <span><span>Benediktiner</span></span> von der <span><span>Diözese Eichstätt</span></span>. Schon von weitem wiesen die zwei Kirchtürme der Klosterkirche den Weg und luden vor Ort zu einem kurzen Halt ein. </span></span></span></p> <p><span><span><span>Danach ging es mit dem Bus zur gemeinsamen Einkehr zu einem Gasthaus in Beilngries-Hirschberg, um den Ausklang der Wandersaison 2018 mit den zwei Senioren- Gruppen des DAV Sektion Altdorf bei einem guten Essen zu genießen.</span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Knut Adams</span></span></span></span></p></div> <div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-seniorenabschlusswanderung/2018-11-sen1.jpg?itok=SRj8YIx8" width="325" height="183" alt="2018 Wanderung von Berching zum Kloster Plankstetten " typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-seniorenabschlusswanderung/2018-11-sen4.jpg?itok=EgaOpUgN" width="325" height="183" alt="Biotop mit Kalktuffkaskaden im Rachental" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-seniorenabschlusswanderung/2018-11-sen5.jpg?itok=SB1tW2nJ" width="325" height="183" alt="Blick auf die Sulz in Berching" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-seniorenabschlusswanderung/2018-11-sen3.jpg?itok=waHoRCR3" width="325" height="183" alt="Kloster Plankstetten" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-seniorenabschlusswanderung/2018-11-sen2.jpg?itok=E14vab8u" width="325" height="183" alt=" Klosterkirche Plankstetten mit zwei Kirchtürmen" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Mon, 17 Dec 2018 13:46:03 +0000 Erich Frank 289 at https://www.dav-altdorf.de Ball des Alpenvereins - 50. Edelweißfest https://www.dav-altdorf.de/index.php/Rueckblick/2018-EWF <span>Ball des Alpenvereins - 50. Edelweißfest</span> <div>03.11.18</div> <span><span lang="" about="/users/erich" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Erich Frank</span></span> <span>Mo, 11/12/2018 - 10:20</span> <div><h3>Ball des Alpenvereins - 50. Edelweißfest (03.11.2018)</h3> <p>Auch in diesem Jahr wurde von unserer Sektion wieder das „Edelweißfest“ als einer der Höhepunkte im vielfältigen Jahresprogramm angeboten und es war auch in diesem Jahr eine sehr gelungene Veranstaltung, auf die wir stolz sein können.<br /> Nach der Schließung der Stadthalle im Jahre 2011 mussten wir in die Aula der Mittelschule ausweichen und fühlen uns dort sehr wohl. Viele Ballbesucher sind von dem gemütlichen Ambiente begeistert. Die Aula wurde am Vorabend von vielen Helfern mit Blumen- und Tischschmuck herbstlich dekoriert.</p> <p>Elfriede Müller, stellvertr. Vorsitzende, begrüßte die anwesenden Gäste. Namentlich konnte sie die Stadträte Dr. Bernd Eckstein, Thomas Kramer und Adalbert Loschge, die Vertreter der beiden Hausbanken Gerhard Bogner von der Raiffeisenbank Altdorf-Feucht, Hermann Vogel und Rudi Rupp von der Sparkasse Nürnberg und die  Sponsoren  Annemarie und Helmut Eckstein von der Firma Getränke Münz und  Karola Fuchs vom Backhaus Fuchs begrüßen. Ebenso begrüßte Sie den Ehrenvorsitzenden Konrad Holz mit seiner Frau Erika und die anwesenden Vorstandskollegen und Ehrenmitglieder. Sie stellte den neuen Vorsitzenden Dr. Volker Güther kurz vor. Sie konnte berichten, dass der Ball trotz Herbstferien und Feiertag sehr gut besucht war, ein Grund war hier sicherlich auch das angekündigte ganz “besondere Rahmenprogramm“. Ihr Dank ging deshalb an alle anwesenden Gäste, denn nur durch Ihren Besuch ist eine Durchführung des Balles überhaupt möglich. In Ihrer Rede bedankte sie sich bei allen ehrenamtlichen Helfern, unter anderem bei Gerhard Kuhn und bei den Jugendlichen aus den Jugendgruppen, die beim Auf- und Abbau der Tische, bei der Bestuhlung, Dekoration der Tische und Säulen mitgeholfen hatten.<br /> Ebenso  bedankte  sie sich bei ihrem Vorstandskollegen Erich Frank für die vielfältige Unterstützung  bei der Organisation des Balles.<br /> Der  Vorsitzende Dr. Volker Güther bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei Elfriede Müller für die Organisation dieses Events.<br /> Die Ballbesucher konnten sich  an einem reichlich bestückten, kalten Büfett bedienen, wo die Entscheidung zwischen Wurst, Fisch oder Käse nicht immer leicht fiel. Auch die Naschkatzen kamen nicht zu kurz. Die Bewirtung übernahm auch in diesem Jahr der ortsansässige Partyservice-Feinkost Hofmann.<br /> Für beste Unterhaltung sorgte wie gewohnt die Kapelle Tropics aus Schmidgaden. Die Teilnehmer hatten viel Gelegenheit zu tanzen. Egal, ob Wiener oder langsamer Walzer, Foxtrott, Cha-Cha-Cha, Rumba oder einem Zwiefachen, es war für alle  Tanzsportbegeisterten etwas dabei. Selbst beim Line Dance konnten viele Tänzer auf die Tanzfläche gelockt werden. Mit den vielfältigen Musikstücken wurde von der Tanzkapelle den ganzen Abend hervorragende Stimmung verbreitet.<br /> In diesem Jahr feierte die Sektion ihr 50. Edelweißfest. Deshalb hatten die Organisatoren eine ganz besondere Attraktion für die Veranstaltung ausgesucht. Bereits im Februar wurde mit dem Trainer der deutschen Boogie-Woogie-Nationalmannschaft, Michael Gleixner, ein Auftritt der besten Paare des deutschen Nationalkaders vereinbart. Hatte man im letzten Jahr bereits die deutschen Meister Kerstin Engel und Johannes Hien zu Gast, so konnte das in diesem Jahr noch übertroffen werden, denn es waren die Paare vom ersten, zweiten und dritten Platz sowie ein Sichtungspaar zu Gast. Die Paare sind ansonsten nicht nur in Deutschland unterwegs, nein, denn sie tanzen auf internationalen Turnieren in ganz Europa. Deshalb sind wir auch besonders stolz, dass wir sie in diesem Jahr bei unserem Ball zu Gast hatten. Bereits während des Auftrittes konnte man sehen, warum die Paare diese Titel erreicht hatten, denn sie tanzten Boogie-Woogie in Vollendung. Was auch daran zu erkennen war, dass sie vom Publikum bereits während des Auftrittes reichlich Applaus bekamen. Dieser Auftritt war etwas Besonderes und wird vielen Ballbesuchern noch lange in Erinnerung bleiben.<br /> Prickelndes gab es wie jedes Jahr an der Bar. Für viele Ballbesucher ist dies eine gern genutzte Gelegenheit, um hier interessante Gespräche mit anderen Gästen zu führen.<br /> So ging ein netter und harmonischer Abend erst weit nach Mitternacht zu Ende.<br /> Die Aussage vieler Gäste war: wir kommen wieder und zwar im nächsten Jahr am 09. November 2019.     <br /> Elfriede Müller</p></div> <div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-EWF/IMG_0789.jpg?itok=GIUfiziC" width="325" height="201" alt="Die stellvertr. Vorsitzende Elfriede Müller bei der Begrüßung" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-EWF/IMG_0795.jpg?itok=XhuzZzlP" width="325" height="201" alt="Ein reichlich bestücktes, kaltes Büfett vom ortsansässigen Partyservice-Feinkost Hofmann" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-EWF/IMG_0902%20%282%29.jpg?itok=S6ccACYn" width="325" height="201" alt="Die Besucher hatten viel Gelegenheit zu tanzen" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-EWF/IMG_0837.jpg?itok=BJeMzr3Z" width="325" height="201" alt="Michael Gleixner, Trainer der Boogie-Woogie-Nationalmannschaft stellte 4 Paare vor" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-EWF/IMG_0842.jpg?itok=No8uny3Q" width="325" height="201" alt="Nr. 1, 2 und 3 der dt. Rangliste und ein Sichtungspaar" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-EWF/IMG_0843.jpg?itok=CAW3ZKmt" width="325" height="201" alt="Die Paare zeigten kurze Ausschnitte aus ihren Programmen" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-EWF/IMG_0854.jpg?itok=VSHkHBZD" width="325" height="201" alt="Die deutschen Meister Kerstin Engel und Johannes Hien begeisterten mit ihrem Showtanz" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-EWF/IMG_0897.jpg?itok=EDI647nk" width="325" height="201" alt="Egal, ob Wiener oder langsamer Walzer, Foxtrott, Cha-Cha-Cha, Rumba oder einem Zwiefachen, es war für alle Tanzsportbegeisterten etwas dabei" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-EWF/IMG_0893.jpg?itok=KJcbKzC7" width="325" height="201" alt="Die Aussage vieler Gäste war: wir kommen wieder und zwar im nächsten Jahr am 09. November 2019" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-EWF/IMG_0792.jpg?itok=EHI7GB4D" width="325" height="201" alt="Der Vorsitzende Dr. Volker Güther bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei Elfriede Müller für die hervorragende Organisation dieses Events" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Mon, 12 Nov 2018 09:20:23 +0000 Erich Frank 277 at https://www.dav-altdorf.de Klettern im Buntsandstein https://www.dav-altdorf.de/index.php/Rueckblick/2018-Buntsandstein <span>Klettern im Buntsandstein</span> <div>06.10.18</div> <span><span lang="" about="/users/erich" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Erich Frank</span></span> <span>Fr, 11/09/2018 - 17:31</span> <div><h2><span><span><span><span>Klettern im Buntsandstein</span></span></span></span></h2> <h3><span><span><span>Neues und Altes aus der Südpfalz</span></span></span></h3> <p><span><span><span><span><span><span>Am</span></span> <span><span>Samstag den 6.10.2018 trafen sich Reinhard Born als Guide mit Christian Wirth und Klaus Kiderlin zur Fahrt nach Erlenbach in Langwasser Süd. Die Autofahrt gestaltete sich erfreulich unspektakulär, so dass wir nach Quartierbezug schon gegen Mittag zum </span></span><span><span><span>E</span></span></span><span><span>inklettern losziehen konnten.<br /> Der Vorteil  im Herbst besteht in der Pfalz darin, dass es so gut wie keine Felssperrungen wegen Vogelbrut gibt und dass die Maronen reif sind. Dies war letztes Jahr im Mai leider nicht so. Diesmal also zur Rumbachtalplatte, auch Kastellfels genannt. Dort konnten wir von links nach rechts eine Route nach der anderen klettern. Eine Kindergruppe hatte schon den Einstieg traversiert und uns auch einige Topropeseile hängen lassen, so dass wir es entspannt angehen konnten. Die ersten Gehversuche auf Reibung gestalteten sich wie immer gewöhnungsbedürftig aber es ging von Route zu Route besser. Zur Absicherung im Vorstieg erwiesen sich diesmal die Tricams als geniale Favoriten. So konnten wir nach 6 Std. Kletterei den Fels als abgehakt betrachten. Die letzten Sonnenstrahlen genossen wir dann noch auf dem Gipfel des Eilöchelfelsen über den Normalweg. Die Schwierigkeiten lagen an diesem Tag mit 4 - 5+ im Genussbereich. Das sollte überwiegend auch so bleiben. Der Abend wurde dann standesgemäß mit Einkehr und Pfälzer Saumagen beschlossen. Christian hatte mit dem Saumagen noch etwas Bedenken und hielt sich für’s Erste an </span></span><span><span><span>G</span></span></span><span><span>ewohntes. Dies sollte sich aber noch ändern. Pfälzer Saumagen ist wirklich lecker. In diesem einen Punkt kann man unserem Altkanzler Kohl in der Tat bedenkenlos verstehen.</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Für Sonntag wurde, da noch Wochenende war und super Herbstwetter, beschlossen</span></span><span><span><span>,</span></span></span><span><span> einen weniger frequentierten Felsen aufzusuchen. Die Dürrensteine mit dem Landauer Weg als Überschreitung der Gipfel Maria und Friedrich im Grad 4 erwiesen sich als Glücksgriff. Der Kletterführer Pfalz spricht von einer großen Bergfahrt und das war es auch. Allein in wunderschöner Herbstlandschaft konnten wir das Klettern und die Gipfelschau geniessen.<br /> Anschließend wanderten wir zu einem weiteren Klassiker, dem Napoleon. Den überhängenden Risseinstieg und Gipfelausstieg gab es für 4+ aber nicht geschenkt. Da hätte man als Frankenkletterer schon eher mal einen 5er ausgeworfen.<br /> Nach diesem Highlight steuerten wir noch den Strackfelsen an. Der Krabblerweg 6+ und der Sattelriss 5 mussten es noch sein. Nomen est Omen für den Krabblerweg</span></span><span><span><span>.</span></span></span><span><span> O-Ton Führer „ 7 Expressen an den Gurt und die Abendsonne genießen“. 7 Ringe sind für die Pfalz schon die Ausnahme, aber dennoch war für den ersten Ring der Klippstick nervenschonend.<br /> Nach einem ausgefüllten Klettertag war diesmal die Vesper auf der Burg Berwartstein geplant. Wir kamen noch rechtzeitig, um diesmal den Saumagen mit Kastanien anzutesten und selbstgebackenen Apfelkuchen. Die Burg selbst ist auch immer einen Besuch wert. Erlebnisgastronomie pur, Eingeweihte wissen Bescheid. Der Abend wurde dann mit der Planung für den nächsten Tag im Quartier beschlossen.</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Am Montag brachen wir dann zum Asselstein auf. Dieser ist neben dem Trifels ein sehr imposantes Massiv der Südpfalz. Der Normalweg mit 4- ist ein absolutes Highlight der Pfalzklassiker und hat nicht umsonst drei Sterne in der Bewertung. Genuss pur, Quergänge, Überhänge, Wand und Verschneidung, alles dabei.<br /> Nach Gipfelgenuss und luftiger Abseilfahrt wechselten wir den Felsen und steuerten den Buhlsteinpfeiler nebst Buhlsteinen an. Die Novemberkante am Pfeiler ist mit 4+ eine absolute Traumtour</span></span><span><span><span>,</span></span></span><span><span> welche zum Schlu</span></span><span><span><span>ss</span></span></span><span><span> noch mit einem höchst ausgesetzten Schmankerl um die Kante aufwartet. Klassisch </span></span><span><span><span>s</span></span></span><span><span>chön. Auf dem Rückweg stiegen wir noch an den Buhlsteinen in den mittleren Riss ein und genossen ausgiebig die Herbststimmung am Gipfel. Der Abend wurde diesmal nicht mit Saumagen beendet sondern mit einem Schnitzel in Evas Empfehlung „Salztrippler“ in Rumbach. Wirklich ein guter Tipp. Danke!</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Nachdem das </span></span><span><span><span>sonnige</span></span></span><span><span> Herbstwetter nicht nachgelassen hatte und uns kein Regen zum Pausieren zwang, machten  wir uns am Dienstag zur letzten Kletterrunde auf den Weg zur Kumbtverschneidung und als absolutes Highlight</span></span><span><span><span>,</span></span></span><span><span> der Emil-Gessner-Gedächtnisweg an der Rappenwand. War schon die Kumbtverschneidung mit drei Sternen und 4- ein Genusstraum an Kletterei, wurde dies an der Rappenwand nochmal getoppt. Auch was die mentale Stärke des Vorsteigers anging. O-Ton Kletterführer „Den Gurt voll hängen und genießen: eine großartige Tour“. Der Klippstick war hier fehl am Platz, bis zum ersten Ring in 20m Höhe war schon sichere Klemmtechnik in allen Breiten, von Körper</span></span><span><span><span>,</span></span></span><span><span> Faust bis Hand gefragt. Der sichere Umgang mit Friend und Co. beruhigte schon mal die Nerven und nach 10m Klemmerei stellte sich dann auch der versprochene Genuss ein. „Geht doch, klemmt wie Sau“. Die zweite Seillänge war dann reinste Kletterfreude und hätte noch ewig weitergehen können. Danach kletterten wir dann noch den herrlichen kleinen Bogen der Südostverschneidung mit 6-.<br /> Da es der letzte Tag war und immer noch Zeit, wechselten wir zum letzten Mal den Fels und gingen noch den herrlich langen klassischen Südostwandriss mit 4+ und drei Sternen am Heegerturm. Klaus taufte den Fels zu Recht Clownsfels, da die Tour immer wieder lustige Überraschungen bot. Diesmal wurde der Abend wieder standesgemäß mit Saumagen im guten Landgasthof zur Krone beschlossen. Bis auf Klaus, der erwischte noch das </span></span><span><span><span>letzte</span></span></span><span><span> Hirschgulasch. Auch beim Esse</span></span><span><span><span>n G</span></span></span><span><span>enuss pur.</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Den Tag der Heimreise am Mittwoch nutzten wir vormittags noch zu einem Besuch der Ruine Altdahn, wo wir noch auf alten Pfaden der Altvorderen wandeln konnten und schon bei frischem und etwas ungemütlichen Wind nicht ganz so traurig Abschied nahmen von der Pfalz.</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Fazit: Die Südpfalz ist immer eine Reise wert. Die Klassiker bieten im Grad 4 - 5 viel mehr Erlebnis als Frankentouren. Ein Gipfelerlebnis mit herrlichem Blick über den Pfälzer Wald ist fast immer garantiert. Wir kommen wieder. Die Tickliste ist noch lange nicht abgearbeitet. </span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Vielen Dank an Klaus und Christian. Wir </span></span><span><span><span>waren</span></span></span><span><span> ein Dreamteam und flott als Dreier mit viel Spaß unterwegs. </span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>So soll‘s sein!! Gerne wieder.             Reinhard Born</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><em><span><span>Der größte Dank aber gilt dennoch Reinhard, der nicht nur die Tour wieder organisiert hat, sondern auch die Fels- und Ortskenntnis sowie die nötige Kletter- und Sicherungstechnik mit bringt – von seiner schier unerschütterlichen Vorstiegsmoral mal ganz zu schweigen. Und vor allem dafür, dass er uns das Sandsteinklettern in der Pfalz überhaupt erst nahe gebracht hat und es beständig hoch hält.</span></span></em></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><em><span><span>Klaus Kiderlin</span></span></em></span></span></span></span></p></div> <div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Buntsandstein/022-Asselstein-Quergang.jpg?itok=T3dvh4tJ" width="325" height="244" alt="Quergang am Asselstein" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Buntsandstein/023-Asselstein.jpg?itok=xwOvQRoS" width="325" height="244" alt="Asselstein" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Buntsandstein/026-Asselstein-Gipfel.jpg?itok=CWr6vza8" width="325" height="244" alt="Am Gipfel des Asselstein" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Buntsandstein/028-Novemberkante-Stand.jpg?itok=UFi4PBkb" width="325" height="244" alt="Stand an der Novemberkante" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Buntsandstein/038-Kumbtverschneidung.jpg?itok=bO26_drb" width="325" height="244" alt="Kumbtverschneidung" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Buntsandstein/041-Kumbtverschneidung-Stand.jpg?itok=Bf_0fJ2I" width="325" height="244" alt="Stand in der Kumbtverschneidung" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Buntsandstein/066-Rappenwand-EGG-Weg.jpg?itok=mQlAOs_7" width="325" height="244" alt="EGG-Weg an der Rappenwand" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Buntsandstein/074-Rappenwand-Abseile.jpg?itok=TN86VBbH" width="325" height="244" alt="Abseilen an der Rappenwand" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 09 Nov 2018 16:31:25 +0000 Erich Frank 276 at https://www.dav-altdorf.de Val di Non - Runde https://www.dav-altdorf.de/index.php/Rueckblick/2018-Val-di-Non <span>Val di Non - Runde</span> <div>06.08.18</div> <span><span lang="" about="/users/erich" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Erich Frank</span></span> <span>Sa, 08/18/2018 - 15:00</span> <div><h3><strong><span><span>Bergradgruppe des DAV Altdorf unterwegs auf der Tour de Non</span></span></strong></h3> <p><span><span>Bei herrlichem Wetter machten sich zwei Frauen und fünf Männer der DAV Sektion Altdorf auf den Weg ins Ultental, Um den ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten, entschloss man sich, sechs Fahrräder auf einem Auto zu verstauen. </span></span></p> <p><span><span>Von Unserer lieben Frau im Walde startete die eigentliche Tour de Non am nächsten Tag. </span></span></p> <p><span><span>Nach einem langen Anstieg erreichten wir nach der Felixer Alm und dem idyllisch gelegenen Felixer Weiher den Gipfel des Gantkofel, von dessen schroffer Flanke sich ein gigantischer Ausblick auf das mehrere hundert Meter unter einem liegende Nons- und Etschtal und die umliegenden Berge bot. Ziel des heutigen Tages war nach der Bezwingung des Mendelpasses die wunderschöne Malga Romeno. </span></span></p> <p><span><span>Am nächsten Tag ging es schiebend hinauf auf das Dach der Tour, den 2116 Meter hohen Monte Roen, der sich leider am Morgen noch in Nebel verhüllte. Auf teils flowigen, teils ruppigen Trails  und einigen Schiebepassagen hatten wir an diesem Tag eine meistens genussreiche Abfahrt von 1600 Höhenmetern vor uns. Immer wieder eröffneten sich beeindruckende Aussichten auf das Tal der Noce mit ihren pittoresken Dörfern, den unendlichen Apfelplantagen und dem Castel Thun. </span></span></p> <p><span><span>Nach einem Speichenbruch und der Reparatur beim italienischen Straßenweltmeister Maurizio Fondriest kurbelten wir am nächsten Tag bei leichtem Nieselregen und angenehmen Temperaturen am Dolomiti di Brenta Trek 1600 Höhenmeter hoch zum Rifugio Peller (2020 m), wo wir mit italienischen Spezialitäten verwöhnt wurden. Dort legten fast alle einen Fahrradruhetag ein und bestiegen den Monte Peller. </span></span></p> <p><span><span>Über Cles ging es am darauffolgenden Tag über 1400 Höhenmeter hoch in das idyllisch gelegene Laurein, wo wir eine ausgiebige Pause einlegten. Von dort ging es über Wald- und Wiesenwege an wunderschönen Hochmoorflächen vorbei zur Laureiner Alm und von dort zurück zum Ausgangspunkt unserer Tour. </span></span></p> <p><span><span>Nach sieben abenteuerlichen Tagen in abwechslungsreicher Landschaft mit insgesamt 7800 Höhenmetern und 225 Kilometern Gesamtstrecke war die einhellige Meinung: eine tolle Truppe, die trotz unterschiedlichen Könnens gut harmonierte und vom Erlebten noch lange zehren wird.</span></span></p> <p><span><span>Text: Gisela Schuster<br /> Fotos: Heidi Mauer</span></span></p></div> <div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Val-di-Non/2018-Val-di-Non1.jpg?itok=88SJM4E_" width="325" height="244" alt="Am Gipfel des Monte Roen" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Val-di-Non/2018-Val-di-Non2.jpg?itok=pBKBEirQ" width="325" height="244" alt="Abfahrt vom Monte Roen" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Val-di-Non/2018-Val-di-Non7.jpg?itok=Aq1iVCRG" width="325" height="244" alt="Blick ins Tal der Noce" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Val-di-Non/2018-Val-di-Non3.jpg?itok=0eWaWp6H" width="325" height="244" alt="Val di Non Alpenrunde" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Val-di-Non/2018-Val-di-Non4.jpg?itok=pRlyL_kK" width="325" height="244" alt="Aufstieg zum Monte Peller" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Val-di-Non/2018-Val-di-Non9.jpg?itok=05kWAAmN" width="325" height="244" alt="vor dem Rifugio Peller" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Val-di-Non/2018-Val-di-Non5.jpg?itok=UyzCctwU" width="325" height="244" alt="Val di Non Alpenrunde" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Val-di-Non/2018-Val-di-Non8.jpg?itok=KmWODZk9" width="325" height="244" alt="verdiente Pause - Aussicht genießen" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Val-di-Non/2018-Val-di-Non6.jpg?itok=cZtrDjBX" width="325" height="244" alt="Sechs Fahrräder auf unserem Touran! Da wollen wir schon den diesjährigen Umweltpreis der Sektion Altdorf gewinnen!" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Sat, 18 Aug 2018 13:00:04 +0000 Erich Frank 268 at https://www.dav-altdorf.de Bergwanderwoche in der Texel-Gruppe https://www.dav-altdorf.de/index.php/Rueckblick/2018-BWW <span>Bergwanderwoche in der Texel-Gruppe</span> <div>05.08.18</div> <span><span lang="" about="/users/erich" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Erich Frank</span></span> <span>Sa, 08/18/2018 - 15:46</span> <div><h3><strong>Bergwanderwoche in der Texel-Gruppe</strong></h3> <p>Seit nunmehr 36 Jahren ist die Bergwanderwoche ein fester Bestandteil im Programmangebot  der DAV Sektion Altdorf. Ursprünglich von moderaten Hochtourengehern ins Leben gerufen, bietet die Bergwanderwoche sportlich ambitionierten Bergwanderern eine geeignete Plattform für Bergerlebnisse aller Art.</p> <p>In diesem Jahr war ein kleines Jubiläum angesagt. Zum zehnten Mal organisierten Hubert Seel und Peter Chunseck als Team die Unternehmung. Aus diesem Grund wurde die vom Meraner Höhenweg in Südtirol umrahmte Texel-Gruppe wie vor zehn Jahren erneut als Ziel ausgewählt. Insgesamt neun Männer und fünf Frauen, darunter fünf Bergwanderwochen-Neulinge, waren gespannt. Start war am Sonntag, 05.08.2018, an der Talstation der Texel-Bahn in Partschins. Die ersten 900 Höhenmeter auf den Giggelberg wurden schnell mit der Drahtseilbahn zurückgelegt. Danach begann der schweißtreibende Aufstieg zur Lodnerhütte, die den idealen Stützpunkt für die erste Gipfeltour am nächsten Tag auf den 3000 m hohen Gipfel des Tschigat bildete. Zum Glück wurden am Montag die heftigen Temperaturen des Sonntags nicht mehr erreicht, so dass der Aufstieg bei bestem T-Shirt Wetter begann. Die letzten 200 Höhenmeter auf den Tschigat entpuppten sich als leichte Kletterei (s. Foto), die insbesondere den weniger im Klettern geübten Teilnehmern alles abverlangten.</p> <p>Begleitet von einer Gämsen-Großfamilie erreichten schließlich neun Teilnehmer den Gipfel. Das Wetterglück hielt exakt bis zum Ende des anspruchsvollen Gipfelabschnittes im Abstieg. Plötzlich setzte heftiger Regen ein. Alle waren froh, zu diesem Zeitpunkt wieder einen normalen Bergwanderpfad unter den Füßen zu haben. Mit der entsprechenden Ausrüstung war der Rückweg zur Hütte kein Problem, zumal der Regen nach einer halben Stunde wieder aufhörte.</p> <p>Am dritten Tag dann das Umsetzen zum Hochganghaus über den anspruchsvollen Franz-Huber-Steig. Das ist Bergwandern der gehobenen Art, Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Bei idealen Wetterverhältnissen gab es tolle Blicke auf die entfernten Berggipfel der Dolomiten, aber auch tief hinunter in das Etschtal. Der Pfad führt im stetigen auf und ab über zahlreiche mit Ketten gesicherte  Stellen.</p> <p>Am vierten Tag trennte sich das Team. Sieben Teilnehmer nahmen sich die Gipfeltour zur Spronser Röthelspitze vor, die andere Gruppe, beeindruckt von der außerordentlichen Steilheit des Aufstiegs in die Hochgangscharte, ging auf dem Meraner Höhenweg zur Nasareit-Hütte und zurück. Der obere Teil des Weges zur Hochgangscharte ist in den Wanderkarten als Klettersteig eingezeichnet, allerdings ungerechtfertigt. Der Steig ist tatsächlich extrem steil und auch ausgesetzt, allerdings vorbildlich angelegt und ausgebaut. Alle Stellen mit potenzieller Absturzgefahr sich mit Ketten versichert, ohne dass diese für den Aufstieg an sich benutzt werden müssen. Bereits nach 2 Stunden waren die 600 Höhenmeter bis in die Hochgangscharte bewältigt. Auf der anderen Seite eröffneten sich tolle Blicke auf die Spronser Seen. Der Weiterweg zum Gipfel erforderte zwar Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, war technisch allerdings nicht allzu schwer. Auch der Abstieg wurde rechtzeitig vor dem am Nachmittag einsetzenden kurzen Regenschauer absolviert, so dass sich alle auf der Sonnenterrasse des Hochganghauses von den Strapazen erholen konnten. Eine wunderschöne Tour, da waren sich alle einig.</p> <p>Es folgte der nächste und auch letzte Hüttenwechsel zum Gasthof Talbauer, direkt am Meraner Höhenweg gelegen. Die Gehzeit mit lediglich 3 h und das sonnige Wetter machten uns die Entscheidung, die Tour mit einem Abstecher zum Mutkopf zu verlängern, sehr leicht. Nach einer kurzen Stärkung ließ der freie Blick zu 600 m höheren Mutspitze beim großen Teil der Teilnehmer Begehrlichkeiten aufkommen. Wie wäre es noch schnell mit einem Gipfel? Trotz der eindringlichen Warnungen des Hüttenwirtes vor unmittelbar bevorstehenden Regen machten sich neun Teilnehmer mit leichtem Gepäck auf die Gipfeltour. Der Gipfel wurde nach beeindruckend schnellen 1 ½ h erreicht, aber dann brach es los. Es schüttete wie aus Eimern. Auch die besten Gore-Tex Bergstiefel nützen nichts, wenn das Wasser von oben in die Schuhe hineinläuft. Völlig durchnässt, aber irgendwie auch glücklich und stolz über das Geleistete, kam die Gruppe gegen 17:00 Uhr beim Talbauer an. Und natürlich gab es viel zu erzählen. Auch die Energiespeicher mussten wieder aufgefüllt werden. Und das ist in Südtirol bekanntlich das geringste Problem.</p> <p>Der Freitag begann mit leichtem Nieselregen und schlechten Wetterprognosen. Das bedeutet, in Etappen zu planen und Alternativen parat zu haben. Auf dem Meraner Höhenweg ging es zunächst für eine Stunde bis zum Longfallhof, unserem ersten Entscheidungspunkt. Alle waren dafür, die nächste Etappe bis zur Bockerhütte in Angriff zu nehmen, einem bei schwülwarmen Temperaturen sehr schweißtreibenden Aufstieg über mehr als 600 Höhenmeter. Nach einer kurzen Stärkung an der Hütte immer noch Wetterunsicherheit. Wieder die einmütige Entscheidung, nochmals 200 Höhenmeter in Angriff zu nehmen und über den Bocker-Steig zur bereits bekannten Hütte am Mutkopf zu gehen. Dann die Überraschung. Anstelle des angekündigten Regens hellte das Wetter auf. Die Regenfront blieb einige Kilometer Etschtal-aufwärts im unteren Vinschgau stehen. Eine nochmalige Rast am Mutkopf und der anschließende Abstieg zum Talbauerhof rundeten einen wunderschönen letzten Wandertag ab.</p> <p>Was bleibt sonst noch zu erwähnen? Die perfekte Vorbereitung der Bergwanderwoche maßgeblich durch Hubert Seel und die professionelle Führung auf den Touren durch Peter Chunseck haben alle Teilnehmer mehr als begeistert. Ein herzliches Dankeschön von uns allen an unsere beiden Wanderleiter, die mit ihrem Einsatz vor und während der Tour auch einen großen Anteil an der tollen Atmosphäre im gesamten Team hatten. An die Unternehmungen und auch die gemütlichen Abende zusammen werden wir uns noch lange erinnern, soviel steht fest.</p> <p>Volker Güther</p></div> <div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-BWW/P1030877.jpg?itok=mdPgDYrU" width="325" height="244" alt="Aufstieg zum Gipfel des Tschigat" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-BWW/P1030887.jpg?itok=3PI2a56Y" width="325" height="244" alt="Unterwegs auf dem Franz-Huber-Steig" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-BWW/P1030883.jpg?itok=MxHxuKeR" width="325" height="244" alt="Unterwegs auf dem Franz-Huber-Steig" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Sat, 18 Aug 2018 13:46:10 +0000 Erich Frank 269 at https://www.dav-altdorf.de Dolomitenklettern 2018 https://www.dav-altdorf.de/index.php/Rueckblick/2018-Dolomitenklettern <span>Dolomitenklettern 2018</span> <div>22.07.18</div> <span><span lang="" about="/users/erich" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Erich Frank</span></span> <span>Do, 11/22/2018 - 11:26</span> <div><h3><span><span><strong>Klettern in den Dolomiten</strong></span></span></h3> <p><span><span>(<span>22. bis 29. Juli</span> 2018)</span></span></p> <p><span><span>Also - von den Dolomiten kann man nicht genug kriegen! So sagten wir es uns auch dieses Jahr wieder, und - nix wie hin!</span></span></p> <p><span><span>Wir, das waren Heike, Sabine, Manuela, Matthias, Gerhard, Klaus, Daniel, Herbert und Wolfgang.</span></span></p> <p><span><span>Man sollte nur vielleicht mal den Standort und die Perspektive wechseln. Gedacht - gemacht.<br /> So war unser neues Basislager das Haus „Andrea“, ein altes Bauernhaus im Saum von Cortina D`Ampezzo, gemütlich vom Schreiner veredelt und pfiffig ausgebaut. Der Blick vom Balkon ging auf die Tofana und den Bergzug des Monte Cristallo – berauschend!</span></span></p> <p><span><span>Zum Auftakt der Woche gab es Grappa und Nudeln und als Untermalung erklang - auch in unserem Bergbus - regelmäßig und zum Mitsingen das alte Partisanenlied „O Bella ciao, Bella ciao, Bella ciao, ciao, ciao“ von Hannes Wader.</span></span></p> <p><span><span>Die Kletterouvertüre war dann am Montag der <em>„GianeloWeg“ (6SL,4)</em> an der Croda Negra hinter dem Paso Giau. Blaubeer- und Nusstorte warteten hinterher als Belohnung auf der Terrasse des Rifugio Fedata.</span></span></p> <p><span><span>Dienstag, die Sonne lachte, die Drei Zinnen lockten und wir setzten das Highlight unser Dolomitentage. Wir erkletterten die Große Zinne in zwei Gruppen: die eine meisterte den <em>„Normalweg“ (9 SL empfohlen, Rest am kurzen Seil 4) </em>und vier Mann die <em>„Dibonakante“ (18 SL und eine Abseilstelle 4+)</em>. Ein grandioses Erlebnis. Im Radio dazu der passende Song „We feel like in heaven“. Der Tour angemessen abends dann Pizza am Misurinasee.</span></span></p> <p><span><span>Mittwochs dann wieder mit “Bella ci<strong>ao</strong>“ über den Paso Gi<strong>au</strong> zum Nuvol<strong>au</strong> an den Torre Anna und  durch die <em>„Kaminführe“ (4-5 SL 4).</em> Vom Gipfel einmal abseilen und wieder zurück über die Edelweißwiese zum Blaubeerkuchen. Eine echte Genusstour, in jeder Hinsicht.<br /> Abends gab es nun eine ausführliche Kletterkonferenz, denn das Wetter am Donnerstag sollte schlechter werden.</span></span></p> <p><span><span>Eine große Tagestour erschien uns zu unsicher und so reagierten wir mit Einseillängenrouten am Klettergarten <em>„Spitzer Stein“ </em>am Kleinen Lagazuoi. Lange Routen bis 6, aber bereit zum spontanen Rückzug.<br /> Es wirkte manchmal schon beklemmend, dort über ehemaligen Schützengräben und Verhauen aus dem Ersten Weltkrieg zu klettern. Ein und derselbe Ort, doch Kriegsnot und Freizeitvergnügen sind nur um hundert Jahre getrennt.<br /> Zurück in unserer glücklichen Jetztzeit. Nachmittags Einkehr mit Schlutzkrapfen, Einkaufsbummel und Eisbecher in Cortina und abends Knotenkunde bei Bier und Wein. So läßt‘s sich sein.</span></span></p> <p><span><span>Ein sonniger Freitag lockte uns ans so genannte <em>„Trapez“ (eine Routenauswahl von 5 - 7 SL im 4. bis 5. Grad) </em>am Lagazuoi, gegenüber vom Hexenstein. Hinterher Einkehr in die Valparolastube.</span></span></p> <p><span><span>Und auch der Samstag sah uns nochmals als <em>„Trapez“</em>- Künstler am Lagazuoi-Massiv.</span></span></p> <p><span><span>Der legendäre Apfelstrudel beim Strobel versüßte den Dolomitenabschied und der Tag klang aus am Misurinasee mit dem klassisch-phantastischen Blick auf die Sorapis-Gruppe. Abschied.</span></span></p> <p><span><span>Am Sonntag trug uns der Wallenstein-Stuck-Sprinter staufrei in die fränkische Heimat zurück, während Sabine, Matthias und Daniel noch ein klettertechnisches Sahnehäubchen drauflegten:<br /> Sie erklommen noch die 300m hohe und nur 50 - 60m breite Nadel des <em>„Campanile di Val Montanaia“ </em>(9SL, 5-) in den Friauler Dolomiten.</span></span></p> <p><span><span>Respekt!</span></span></p> <p><span><span>Wolfgang &amp; Herbert</span></span></p></div> <div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Dolomiten/Zinnen%20S%C3%BCdseite.jpg?itok=5oK6wGMc" width="325" height="183" alt="Drei-Zinnen-Südseite" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Dolomiten/Klettergarten%20Spitzer%20Stein.jpg?itok=xLaiilDV" width="325" height="183" alt="Klettergarten Spitzer Stein" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Dolomiten/In%20der%20Kaminf%C3%BChre.jpg?itok=BK3NWgg5" width="325" height="183" alt="In der Kaminführe" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Dolomiten/Gro%C3%9Fe%20Zinne%20Normalweg.jpg?itok=bP6oKYS4" width="325" height="183" alt="Große Zinne - Normalweg" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Dolomiten/Blick%20zum%20Averau.jpg?itok=KGBw5rKF" width="325" height="183" alt="Blick zum Averau" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Dolomiten/Ausstieg%20vom%20Trapez.jpg?itok=WxZrpplu" width="325" height="183" alt="Ausstieg vom Trapez" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Dolomiten/Auf%20dem%20Torre%20Anna.jpg?itok=h26jVsEZ" width="325" height="183" alt="Auf dem Torre Anna" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Dolomiten/Am%20Paso%20Giao.jpg?itok=BQkNm2t9" width="325" height="183" alt="Am Passo di Giao" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Dolomiten/Alpiner%20Standplatz.jpg?itok=S0CJO99n" width="325" height="183" alt="ein alpiner Standplatz" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Dolomiten/Alpengl%C3%BChen.jpg?itok=JLU-yewJ" width="325" height="183" alt="Alpenglühen" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Thu, 22 Nov 2018 10:26:47 +0000 Erich Frank 279 at https://www.dav-altdorf.de Bergtour: Alpgartensteig und Waxriessteig https://www.dav-altdorf.de/index.php/Rueckblick/2018-Alpgartensteig <span>Bergtour: Alpgartensteig und Waxriessteig </span> <div>14.07.18</div> <span><span lang="" about="/users/erich" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Erich Frank</span></span> <span>Mi, 08/01/2018 - 12:32</span> <div><h3><strong>Bergtour Alpgartensteig und Waxriessteig</strong></h3> <p>Am 14.07. fuhren 8 Mitglieder des DAV Altdorf in die Berchtesgadener Alpen.</p> <p>Über den Alpgartensteig ging es durch die schönste und wildeste Seite des Lattengebirges auf einem schmalen Rückensteig hinauf zur Schlegelmulde, und von dort auf den Hochschlegel. Die mit Holzstämmen und -brettern gebauten Stufen und Leitern wechselten sich ab mit Eisentreppen. Geländer gaben Sicherheit, teilweise halfen auch Drahtseile über schmale und etwas exponierte Stellen. Der Aufstieg zur Schlegelmulde betrug 1070 hm. Nach einer Stärkung in der Almhütte nahm ein Teil der Bergsteiger die Predigtstuhlbahn, der andere Teil den Abstieg von 1294 hm über den sehr steilen Waxriessteig, der vor einigen Jahren saniert und mit Holz- und Metallleitern versehen wurde.<br /> Übernachtet wurde in Bischofswiesen.</p> <p>Am Sonntag war geplant am Untersberg über den Thomas-Eder-Steig die Schellenberger Eishöhle zu besuchen. Kurzfristig musste umdisponiert werden, da laut Wetterbericht ab Mittag Starkregen und Gewitter angesagt waren und der Steig zum Teil nur über Holzbohlen und mit Drahtseilversicherungen begangen werden kann. Zur Auswahl stand die Eisriesenwelt bei Salzburg oder eine Wanderung bei Ramsau, die auch im Falle des Schlechtwettereinbruchs erfolgen könnte. Der Großteil entschied sich für Ramsau.</p> <p>Noch bei Sonnenschein erreichten wir die Halsalm und es wurden die in der Alm selbst hergestellten Milchprodukte verkostet. Der Rückweg erfolgte über einen Steig durch den Wald. Leider bewahrheitete sich die Wettervorhersage und am Auto musste die nasse Kleidung gewechselt werden, bevor der Rückweg nach Altdorf erfolgte.</p> <p>Eva Dechand</p> <p> </p></div> <div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Berchtesgadener/Halsalm.jpg?itok=VHCmsP0N" width="325" height="244" alt="Auf der Haslalm" typeof="foaf:Image" /> </div> <div> <img src="/sites/default/files/styles/max_325x325/public/upload/bilder/rueckblick/2018-Berchtesgadener/Alpgartensteig1.jpg?itok=FMZ2Tmsm" width="325" height="244" alt="am Alpgartensteig" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Wed, 01 Aug 2018 10:32:31 +0000 Erich Frank 266 at https://www.dav-altdorf.de